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:: WochenendRückblick ::

[Wetter] Samstag hatten wir so ziemlich das schönste Herbstwetter, das man sich wünschen kann. Viele mosern ja darüber, daß der Herbst dieses Jahr noch nicht so kalt ist, aber ich finde das super. Sonntag gab es jede Menge Nebel.

[Gemacht] Mit dem Mann einen Wasserbettenladen besucht (ja, schon wieder, ich finde das auch ganz wunderbar…), eine Burg angeguckt und beim Möbelschweden gewesen. Wenn ich irgendwann mal zu philanthrop werde, sollte ich das erneut in Betracht ziehen. Noch zwei fette Umzugskisten Zeug aus meinem Zimmer entfernt (es gibt tatsächlich Schubladen, in die ich seit dem Einzug nicht mehr reingeguckt habe…da sieht man mal, mit wie wenig Stauraum ich auskomme^^) und ein dickes Stoffpaket zur Post geschleppt. Sonntag hatte ich Migräne deluxe und habe gehaushaltet. Eigentlich ein Spar-Tag.

[Crafts ‘n’ Arts] Mein PflaumenblütenQuilt ist fertig und ich bin schwer verliebt in das gute Teil ♥ Als nächstes würde ich gern einen Sternen-Quilt mit Diamonds aus meinen Stash-Stoffen nähen, weiß aber noch nicht recht, ob ich mir das zutraue.

[Bewegt] Geradelt und die “Gib Dir neues Leben”-Kriya, die mir vor allem einen fetten Muskelkater in den Schultern gegeben hat.

[Gehört] Wovenhand. Umberto Eco: Der Name der Rose. Das ist eins meiner Herbsthörbücher, die ich nie satt werde.

[Gelesen] Die Tante meines Mannes hat uns ungefähr 800 Kochbücher vermacht und da lese ich mich gerade durch auf der Suche nach Inspirationen.

[Gesehen] Meine Männer haben versucht, mich für den letzten Muppet-Film zu begeistern, aber ich kriege Instant-Fußpilz, wenn einer lossingt – und das passiert in dem Film ständig. Nach 30 Minuten war für mich die Grenze erreicht. Haben stattdessen nochmal “Zach und Miri machen einen Porno” geguckt – zum Piepen!

[Getrunken] Leitungswasser, Cola und zu wenig Schwarztee.

[Gegessen] Eigentlich hatte ich etwas anderes geplant, aber da noch eine Bande von Paprikaschoten meinen Kühlschrank unsicher gemacht haben, habe ich gefüllte Paprika mit Tomaten und Kräutern gemacht, dazu Kartoffeln und Fischstäbchen. Samstag gab es einen oppulenten, herbstlichen Pilz-Pie und Sonntag ein Rosenkohl-Gratin nach Jamie Oliver, dazu Rösti und Feldsalat mit Orangen-weißer Mohn-Dressing und zum Dessert ein schnell gevitamixtes Erdbeer-Sorbet.

[Gedacht] Ich habe immer geglaubt, mir würden alternative Pädagogikkonzepte wie Montessori, Waldorf und Co. nahstehen, aber ich habe schon im Lehramtsstudium gemerkt, daß ich das alles für ziemlichen Schmarrn halte und jetzt, wo ich öfter mit fremden Kindern konfrontiert bin, weil mein Sohn eben Freunde mit nach Hause bringt, geht mir auf, daß ich wohl doch ein Verfechter der guten, alten autoritären Erziehung bin. So mit dem Beharren auf Höflichkeit, Sauberkeit, Ordnung und so Zeug O.o

[Gefreut] Über eine Lösung, die sich für mein dämliches Bettproblem abzuzeichnen beginnt.

[Geärgert] Über ebendieses.

[Gelernt] Ich glaube, nichts Besonderes.

[Gekauft] Vorhänge und einen neuen Nachttisch für’s Kind.

[Dankbarkeit] Für Zeit für mich. Und Wovenhand.

[Spirituelles] Ich habe sämtliche meiner gefühlten 800 Göttinnenfiguren in den Keller gepackt. Vielleicht später mal wieder.

[Und sonst so?] Ich bin irgendwie grumpy – und mag das.

[Ausblick auf die nächste Woche] Es verspricht, eine interessante Woche zu werden…

Valo, 23.11.2014, 18:56 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Petition zur Abschaffung der Gutachterpflicht bei der NUPS ::

Derzeit läuft eine Petition zur Abschaffung der Gutachterpflicht bei der Vornamens- und Personenstandsänderund. Wie Ihr hier bei mir schon mitbekommen habt, müssen Transmenschen, wenn sie ihren Vornamen und ihren Personenstand ändern lasen wollen, mit zwei Gutachtern sprechen, die bestätigen sollen, daß sie wirklich transident sind, denn erst wenn diese Gutachten vorliegen, wird das Gericht die nötigen juristischen Schritte einleiten, um Vornamen und Personenstand anzupassen. Mit diesem Prozedere sind enorme Kosten verbunden, zwischen 1200 und 3000 €, je nach Gutachtenlänge. Die bürokratische und finanzielle Hürde für diesen wichtigen Schritt auf dem Transweg wird damit unnötig hoch angelegt. Die sinnvolle Unterstützung transidenter Menschen bestünde darin, den Prozeß der Vornamens- und Personenstandsänderung durch den Wegfall der Gutachtenpflicht zu vereinfachen.

Die Petition unterzeichnen (auch anonym) kann man hier.

Bitte unterschreibt und teilt den Link. Dankeschön :)

Valo, 20.11.2014, 21:43 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Geschützt: :: Festhalten ::

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Valo, 20.11.2014, 14:51 | Abgelegt unter: Behinderung,Nach(t)denken,Transgender | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

:: Der Translebenslauf ::

Demnächst wird es einen Beitrag über die Gutachter-Gespräche im Zuge meiner Vornamens- und Personenstandsänderung (kurz: NUPS) geben. Darin beziehe ich mich auf den sog. Translebenslauf. Da immer mal wieder – auch und vor allem in Transkreisen – die Frage aufkommt, was genau einen Translebenslauf ausmacht, wollte ich das hier im Vorfeld erklären.

Im Grunde ist ein Translebenslauf chronologisch an Deinem Leben orientiert, nur eben mit Betonung auf die Momente oder Phasen, die für Dich im Transkontext wichtig sind. Ich persönlich habe den Translebenslauf ungefähr so gegliedert:

  • Geburt
  • Kindergartenzeit
  • Grundschulzeit
  • Gymnnasiumszeit
  • Unizeit
  • danach (wobei man das Danach im Einzelfall sicher auch nochmal unterteilen kann)
  • Zeitpunkt des inneren und äußeren Coming Out / Beginn Alltagstest
  • was seitdem geschah

Abgesehen vom Unterpunkt Geburt habe ich überall dazugeschrieben, wie ich mich selbst wahrgenommen bzw. wie ich gefühlt habe und wie andere mich wahrgenommen haben; welche Dinge ich gern gemacht habe / Hobbies und Interessen; mit welchen Menschen ich verkehrte / Freunde; wie ich auf körperliche und psychosoziale Veränderungen wie etwa die Menarche reagiert habe; mit welchen Menschen ich mich identifiziert habe / Role Models und wo ich inwiefern gemerkt habe, daß ich im falschen Körper stecke bzw. dem Rollenverhalten eines Mädchens nicht entsprechen konnte. Manche Gutachter finden es hilfreich, wenn sie außerdem noch schriftliche Infos zur familiären und gesundheitlichen Vorgeschichte bekommen, werden aber im Zweifelsfall nachfragen.

Beim Verfassen des Translebenslaufs ist es wichtig, ehrlich zu sein – klar, sonst können Gericht und Gutachter nicht einschätzen, was wirklich in Dir vorgeht und wie ernst es Dir mit der NUPS ist. Außerdem läufst Du Gefahr, Dich in Widersprüche zu verstricken, falls Du lügst, und dann kann der Gutachter auch einfach nicht mehr in Deinem Sinne arbeiten. Ich habe dennoch davon Abstand genommen, allzu detailliert auf bestimmte Lebensbereiche einzugehen, weil ich davon ausging, daß die Gutachter im Zweifelsfall nachhaken würden.

Insgesamt war mein Translebenslauf incl. Photo von mir etwa 5 Seiten lang und länger sollte er auch nicht werden.

Valo, 19.11.2014, 21:10 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: Urgeschichtemuseum in Blaubeuren ::

Einen Termin in Ulm haben mein Mann und ich letzte Woche dafür genutzt, uns das “UrMu” in Blaubeuren anzugucken.

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Nach dem großen Umbau ist das Museum…nun ja, nicht direkt barrierefrei, aber wohl barrierefreier :)

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Am neugierigsten war ich auf die Venus vom Hohle Fels, für die im OG eigens ein sehr “mutterschößlicher” Raum eingerichtet wurde. Dank der installierten Bänke kann man in aller Ruhe auch Tuchfühlung gehen und die Dame auf sich wirken lassen.

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In einem anderen Zimmer fand ich diese beeindruckende Sammlung von Frauenfigurinen-Replika. Sie geben einen interessanten Überblick über die verschiedenen Formen in den unterschiedlichen Epochen. Ein Raum war übrigens auch männlichen Figurinen gewidmet, allerdings ist das Bild (Handycam!) leider nicht so richtig vorzeigbar geworden.

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In zwei Räumen gab es Tierfiguren zu bewundern (der “Löwenmensch” ist leider noch unterwegs, so daß wir nur eine Replik angucken konnten).

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Zum Thema Barrierefreiheit: das EG ist mit dem Rollstuhl sehr gut zu befahren (incl. Klo), im OG gehen die einzelnen kleinen Räume von einem langen Gang ab, wobei es immer eine kleine Stufe zu überwinden gilt. Das Rangieren mit dem Rolli ist aufgrund der beengten Verhältnisse praktisch nicht möglich. Eine Photo-Erlaubnis muß man für 1 € kaufen.

Valo, 19.11.2014, 13:19 | Abgelegt unter: Behinderung,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

“Aber Du warst so hübsch!”

Ein ziemlich merkwürdiges Vorurteil, das mir immer mal wieder im Trans-Kontext begegnet, ist, daß meine derzeitige körperliche Realität als nicht zur Transidentität passend wahrgenommen wird. Also, nicht in dem Sinne, als daß ich nunmal das Gesicht und die Stimme einer Frau habe und einen Bart vermissen lasse, sondern zum Beispiel auf mein Übergewicht oder die Behinderung bezogen. Ungefähr so: “Wie kannst Du trans sein, wo Du so runde Formen hast / eine so große Oberweite hast / im Rollstuhl sitzt?”. Ich muß ehrlich gestehen, daß es mir sehr schwerfiel, diese Konfusion Dritter überhaupt erstmal zu verstehen, weil es da für mich keinen Widerspruch gibt. Offenbar empfinden aber durchaus einige Menschen meine körperliche Realität (in diesem Fall Übergewicht und Gehbehinderung) als Indikatoren dafür, daß ich nicht trans sein kann (geschweige denn ein Mann in einem Frauenkörper – so konfus das klingt).

Vielleicht, so mutmaße ich jetzt einfach mal, weil runde Formen relativ eng mit einer üppigen Weiblichkeit verknüpft sind, so rein bilderkennungsmäßig. Dicke Männer wirken ja auch oft eher “weich” und das männliche Stereotyp ist eher eckig, sehnig und muskulös. Und vielleicht weil eine Behinderung automatisch mit Hilflosigkeit und Hilflosigkeit eher mit Frauen assoziiert wird. Das ist, wie gesagt, eine reine Mutmaßung, die für mich jedoch schlüssig klingt und meinen Erfahrungen paßt.

Fakt ist allerdings, daß es keinerlei körperliche Indikatoren für eine Transidentität gibt. Rein optisch kannst Du die weiblichste Frau vor Dir haben, die aber dennoch trans und ein Mann ist. Soweit ich weiß, gab es in der Geschichte der Transsexualität immer mal wieder krude Theorien darüber, daß mehr Menschen mit so-und-so-farbigen Augen, mit einem verkürzten Ringfinger oder einer so-und-so-krummen Nase trans sind, aber keine davon hat sich bestätigt. Selbst vermeintlich eindeutige Anzeichen für eine Transidentität (“die hat schon immer so gern Fußball gespielt / Karohemden getragen / den Holzkorb reingeschleppt”) beweisen gar nichts.

Durchaus erheiternd finde ich auch, wenn Menschen, die mich schon lange kennen, mit “aber Du warst immer so hübsch!” reagieren. Als wäre subjektiv wahrgenommene Schönheit eine klare Kontraindikation für die Transidentität :) Ich persönlich habe es durchaus genossen, als schöne Frau wahrgenommen zu werden, und ich habe es auch für meine Zwecke benutzt. Wie gut oder moralisch verwerflich das war, darüber kann man streiten, aber Fakt war eben, daß ich einfacher an mein Ziel kam als nicht so hübsche Mädli. Fakt war allerdings auch, daß sämtliche Schönheit und sämtliche Vorteile, die ich dadurch gewann, nichts daran änderten, daß ich mich als Fake fühlte und daß es wehtat, nicht als der wahrgenommen zu werden, der ich schon damals war. Die Fassade hat geglänzt, innendrin war ich hohl und unerfüllt.

Für mich gehört in diese Form von Wahrnehmung auch hinein, wenn Menschen mir sagen, daß sie finden, ich hätte mich einfach nur anstrengen müssen, dann hätte ein Leben als Frau für mich geklappt. Als wäre Transsein eine Art Willens- oder Charakterschwäche. Einer meiner Gutachter hat zu mir gesagt, die Kernidentität setzt sich immer durch, egal, wie lange es dauert. Je länger es dauert, desto mehr Kraft brauchst Du, um sie zu unterdrücken und um Dein Leben “irgendwie” zusammenzuhalten.

Und dann gibt es noch das Argument, daß ich nicht trans sein kann, weil ich verheiratet bin bzw. ein Kind bekommen habe. “Wärst Du ein Mann, hättest Du kein Kind bekommen können”. Erstens: wäre ich ein Bio-Mann, hätte ich kein Kind austragen können, stimmt. Zweitens: ich lebe im Körper einer Bio-Frau mit der perfekten Ausstattung zum Kinderkriegen und die habe ich bei vorhandenem Kinderwunsch genutzt.

Ich weiß, es scheint alles kompliziert, aber bei näherer Betrachtung ist es ganz einfach.

Valo, 17.11.2014, 12:42 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

:: WochenendRückblick ::

[Wetter] Ziemlich novemberig mit Nebel und Regen. Aber Sonntag guckte bei blauem Himmel die Sonne raus. Osterwetter^^

[Gemacht] Mit dem einen Mann in Ulm und in Blaubeuren gewesen. Mit dem anderen Mann im Kraichgau unterwegs gewesen. Im Haus rumgewuselt, Bilder aufgehängt und Sachen aussortiert. Mit dem Kind Uluru gespielt (hat mir prompt einen Ergotherapie-Moment beschert…finde das Spiel ganz schön fordernd).

[Crafts ‘n’ Arts] Ich habe meinen PflaumenblütenQuilt fertiggequiltet, yay!

[Bewegt] Vor allem geradelt, nur wenig Yoga.

[Gehört] Wovenhand. Drei Fragezeichen.

[Gelesen] Jen Lin-Liu: Nudeln für das Volk. Die Amerikanerin chinesischer Herkunft reist nach Peking, um dort authentisch chinesisch kochen zu lernen. Wundervolle Bücherschrankfindung.

[Gesehen] Eine Folge Sherlock.

[Getrunken] Leitungwasser, Mineralwasser mit Blubber, Cola, Schwarztee.

[Gegessen] Eine dekadente Pizza in L’Osteria in Ulm. Einen Veggieburger auf der Autobahn. Ein sehr spätes Frühstück mit Brötchen. Gnocchi mit Rosenkohl und Bratäpfeln. Ein “Cholesterin-Sandwich” mit Käse, Bacon und Ei. Obstsalat, wie meine Mama ihn gemacht hat. Eine weniger dekadente Pizza, homemade. Diverse Salate. Trauben.

[Gedacht] Meine Gedanken kommen nach sehr intensiven Wochen allmählich ein wenig zur Ruhe.

[Gefreut] Ich habe in einem Bücherschrank ein englisches Buch über “Meditations & Rituals Using Aromatherapy Oils” gefunden. Der Titel ist allerdings ein bißchen blöd gewählt, denn es geht nur am Rande um Öle. Vielmehr gibt das Buch einen guten Überblick über rituelle Waschungen, Räucherungen, Pflanzenopfer etc.

[Geärgert] Ich habe eine winzige wunde Stelle an einem Zeh – Hölle, tut das weh (toll, ein Reim!).

[Gelernt] Manchmal muß man Sachen tun, die man eigentlich nicht tun will, um etwas zu erreichen, das man anders nicht erreichen würde *seufz*

[Gekauft] Ein paar Postkarten und eine Adventskalendersache für meinen Sohn.

[Dankbarkeit] Für meine Freundin Alruna ♥

[Spirituelles] Diesen Punkt auszufüllen, fällt mir reichlich schwer. Das Spirituelle durchwirkt meinen Alltag, ich kann das gar nicht mehr so richtig trennen.

[Und sonst so?] Ich bin total froh, daß ein paar Frauen und ich einen neuen Ort gefunden haben, wo wir uns austauschen können.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich hoffe, sie wird ruhig. Ich möchte am liebsten täglich Yoga machen und nähen.

Valo, 16.11.2014, 18:30 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Geschützt: :: Star Rise On The Face Of The Water ::

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Valo, 14.11.2014, 23:48 | Abgelegt unter: Transgender,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Geschützt: :: Saturngedanken ::

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Valo, 13.11.2014, 20:56 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Geschützt: :: Where Is My Country? ::

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Valo, 12.11.2014, 20:33 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
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