spiraltaenzer.de

Geschützt: :: The No Good Thing In Me ::

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Valo, 25.10.2014, 21:03 | Abgelegt unter: Androzentrisches,Transgender | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

:: Abhängigkeit von Transmenschen ::

Diese Woche kam es zu einer Situation, in der mir bretthart klar geworden ist, wie abhängig ich als Transmann von Ärzten, Therapeuten, Gutachtern und der Kasse bin. Zur Transidentität gehören ja ein innerer und ein äußerer Prozeß: ich muß erstmal überhaupt verstehen, daß ich trans bin, und dann den Weg der inneren Transition beschreiten. Zeitgleich strebe ich eine äußere Veränderung an, die ich nur in Teilen (Kleidung, Accessoires etc.) selbst bestreiten kann. Für weitreichende Veränderungen werde ich eine Hormontherapie, möglicherweise OPs und eine offizielle Namens- und Personenstandsänderung brauchen. Und dafür muß ich mit anderen Menschen in Interaktion treten.

Leider sieht das medizinisch-psychotherapeutische Verfahren, das in Deutschland zum Transweg gehört, keinen Kontakt auf Augenhöhe vor. Wenn es diesen gäbe, müßte ich als Transmensch lediglich zu einem Arzt gehen und dem erklären, daß ich trans bin und fortan um Gegengeschlecht leben will, damit ich Hormone, OP-Indikationen und von mir aus einen neuen Namen und Personenstand auf Rezept bekäme. Die Realität ist aber ganz anders. Ich gehe zum Hausarzt, der mir erstmal eine Überweisung zum Psychiater schreibt (oder zum Psychotherapeuten). Der will mich regelmäßig sehen, um sich ein Bild von mir zu machen (ich werde also beurteilt). Erst dann bekomme ich, abhängig von seinem Gutdünken, irgendwann ein Indikationsschreiben für die Hormone, mit dem ich zum Endokrinologen gehen kann. Nach anderthalb Jahren regelmäßiger Therapie darf ich meine Kasse um OPs bitten, die dann entweder Gutachten sehen will oder selbst erstellen läßt. Wenn ich den bürokratischen Weg der Vornamens- und Personenstandsänderung gegangen bin, kann ich diese vorlegen, andernfalls muß ich zum MDK und mich begutachten lassen. Für so ein Gutachten muß ich mich total nackig machen, im übertragenen Sinne. Gutachter wollen oft die intimsten Dinge wissen. In unserem System ist das deren Job. Und so einen Job kann man gut oder schlecht erfüllen – den Transmenschen unterstützend oder ihm Steine in den Weg legend. So oder so, es ist keine schöne Situation, sich so offenlegen zu müssen, selbst wenn am Ende das ersehnte Ziel stehen mag.

Natürlich möchten Ärzte, Therapeuten und Kassen sicherstellen, daß der Mensch, dem sie da Zugang zu weitreichenden hormonellen und operativen Veränderungen gewähren, tatsächlich trans ist. Ich kann verstehen, daß sie da vorsichtig sind, denn wenn der Weg zum Gegengeschlecht schon schwierig ist – der Weg zurück ist ungleich schwerer. Im Vergleich mit anderen Ländern wie etwa den USA oder europäischen Nachbarn wie der Schweiz und Polen haben Transmenschen es in Deutschland relativ “einfach” und “gut”: bei bestehender Indikation bekommen wir die Hormone, die Psychotherapie und sämtliche OPs bezahlt (in England gab es einen Fall von einem Transmann, dem zwar eine Genital-OP bezahlt wurde, nicht aber die Mastektomie, mit der Begründung, daß das ja lediglich eine kosmetische OP wäre – das ist absurd und grausam und kann in Deutschland nicht passieren, wenngleich man auch hier öfter mal vehement für sein Recht eintreten muß).

Aber bei allem Verständnis dafür, daß sich die Offiziellen absichern wollen – das Gefühl, so ausgeliefert zu sein und sich derart offenbaren zu müssen, ist einfach eklig. Ich zumindest bin ein Mensch, der sehr gern sehr viel für sich behält, gerade was die wirklich tiefreichenden Dinge angeht. Mag sein, daß das in meinem Transsein als solchem begründet liegt. Ich habe irgendwann internalisiert, daß man über manche Dinge nicht redet, weil das nur dazu führt, daß man zusätzlich zu dem Gefühl, ein Alien zu sein, auch noch als solches behandelt wird. Das Schweigen zu brechen, auch wenn es für das Erreichen meines Ziels ist, ist schon schwierig, aber das Gefühl, von Dritten abhängig und ihrem Gutdünken ausgeliefert zu sein, ist praktisch unerträglich. Für mich auch deswegen, weil ich in meinem Leben durch echt harte Zeiten gegangen bin, wo niemand da war, obwohl ich um Hilfe gebeten habe. Und jetzt, wo ich weiß, wer ich bin und wie ich leben will, da sind auf einmal alle offiziell besorgt und wollen nur mein Bestes. Das nenne ich mal Ironie des Schicksals.

In der oben angesprochenen Situation, zu der es diese Woche kam, war ich außerdem sehr überrascht von der Reaktion des Arztes. Er behauptete, ich hätte etwas falsch verstanden. Ich erwiderte “das habe ich nicht“, fügte aber keinerlei Erklärungen an, sondern sah ihm bloß fest in die Augen. Ich stehe auf kinesiologische Reaktionen und er wandt sich auf dem Stuhl, räumte schließlich ein, daß der Fehler auf seiner Seite lag. Was war das? Einfach eine Charakterschwäche, ein “nicht so wichtiger” Zwischenfall? Oder die Erfahrung, daß viele Transmenschen so depressiv, beschämt, hilflos oder was auch immer sind, daß sie kommentarlos alles hinnehmen, was ihnen serviert wird? Dieses Vorfall hat mich sehr nachdenklich gestimmt.

Gegen das Gefühl, am kürzeren Hebel zu sitzen, habe ich noch kein Mittel gefunden. Ich versuche, so selbstbestimmt wie möglich durch diese Prozesse durchzugehen und bemühe mich, Ärzten und Therapeuten das Gefühl zu geben, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und keinesfalls als Bettler zu ihnen zu kommen. Aber das ist eben ein wechselseitiger Kontakt, und wenn einem jemand den Eindruck vermitteln will, man sei von ihm abhängig, dann gelingt das in der Regel auch, und wenn es durch solchen willkürlichen Scheißdreck ist wie bei dem Arzt diese Woche.

Valo, 24.10.2014, 13:03 | Abgelegt unter: Nach(t)denken,Transgender | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

:: Heiter weiter ::

Zwei dieser Blöcke (Nr. 11 und 71) waren wirklich fordernd für meine Hände, aber ich habe es geschafft :) Hier sind meine neusten Fortschritte beim Amish Circle Letter Quilt:

_DSC9885

(11 – Pineapple Quilt)

_DSC9884

(75 – Diagonal Triangles)

_DSC9883

(32 – Spring Flowers)

_DSC9882

(71 – Jacob’s Ladder)

_DSC9881

(58 – Christmas Cookies)

Geschützt: :: Package Deal ::

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Valo, 23.10.2014, 15:01 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

:: Viva Dysphoria! ::

Bevor ich mich dem eigentlichen Thema dieses Artikels zuwende, wollte ich nochmal auf etwas hinweisen. Mich erreichen derzeit viele Mails mit Fragen bezüglich der geschützten Beiträge auf meinem Blog. Es ist richtig, daß das alte Paßwort nur für die alten, nicht aber für die neuen Beiträge funktioniert. Das alte Paßwort vergebe ich nicht mehr, weil es sich dabei um Beiträge zum Thema Genderqueerness handelt, die sich für mich durch das Bewußtsein, daß ich transident bin, überholt haben. Das neue Paßwort vergebe ich ausschließlich an Freunde und Vertraute. Danke für Dein Verständnis.

*     *     *

Ja. Viva Dysphoria, das ist mein Thema heute. Dysphorie ist sozusagen das Gegenteil von Euphorie. Dysphorie beschreibt eine affektive Störung, bei der man sich in einer bestimmten Situation schlecht, unzufrieden, falsch, depressiv oder ähnliches fühlt. Dysphorie kennt jeder, behaupte ich mal, aber Transmenschen ganz besonders. Das liegt wohl in der Natur der Sache, denn es bereitet natürlich Mißbehagen, im falschen Körper zu stecken. Wie stark diese Gender-Dysphorie ausgeprägt ist, ist individuell total verschieden. Es gibt Transmenschen, die können akzeptieren, daß sie (noch) im falschen Körper stecken und daß ihr Erscheinungsbild sich auch mit Hormonen und OPs nur an den biologischen Körper des Kerngeschlechts annähern wird, niemals aber genau so sein kann. Es gibt andere, die ihren falschen Körper regelrecht verabscheuen, ihn aber dennoch zumindest solange akzeptieren können, wie es dauert, die gewünschten Veränderungen herbeizuführen. Und es gibt auch welche, die ihren falschen Körper derart hassen, daß sie sich verletzen oder sogar umbringen möchten – was erschreckend viele tatsächlich tun. Ich glaube außerdem, daß es Mischformen von Dysphorie gibt, bei denen sich das Befinden je nach Tageskondition und Situation verändert. Ich denke, daß z.B. soziale Interaktion eine entscheidende Rolle spielt bei der Entstehung und der Intensität des Gefühls, irgendwie “falsch” zu sein.

Um mal den Bogen zu mir selbst zu schlagen: ich fühle mich auch, wenn ich allein bin, im falschen Körper, aber ich kann bestimmte körperliche Merkmale bzw. das Fehlen männlicher Körpermerkmale ignorieren. Sobald ich mit anderen zusammen bin, steigt mein Dysphorie-Level an, selbst wenn sie wissen, daß ich trans und noch nicht am Ziel meiner Reise bin. Besonders schlimm ist es, wenn ich mit Fremden zusammentreffe, die nicht wissen, daß ich trans bin und mich mißgendern. Da mein Äußeres noch immer das einer Frau ist, passiert das regelmäßig. Da greift dann wieder die Tageskondition. Oft gelingt es mir – Meditation sei Dank – zentriert und in mir selbst verankert zu bleiben. Dann kratzt es nicht an meiner Identität, wenn ich als “Frau XY” angesprochen werde. Manchmal geht es mir aber aus welchen Gründen auch immer nicht so prächtig und dann fällt es mir sehr schwer, zentriert zu bleiben und das Mißgendertwerden an mir abperlen zu lassen. Dann tut es einfach nur noch weh, macht mich hilflos und wütend und führt dazu, daß ich mich bloß noch verkriechen will. Mir fällt z.B. auf, daß Menschen mich seit einer Weile nicht mehr von sich aus mit “Frau” oder “Herr” ansprechen, sondern erstmal abwarten, wie meine Stimme klingt. Und sobald ich was sage, werde ich als Frau gegendert. Umpf. Dann fällt mir auf, daß ich Menschen damit verwirre, daß ich mit einem Mann unterwegs bin, obwohl sie mich auf den ersten Blick für eine Butch (“männliche Lesbe”) halten würden. Hm.

Richtig konfus finde ich, daß es auch Momente gibt, in denen ich mich frage, ob die Leute mich verarschen wollen, wenn sie meiner Bitte nachkommen und mich männlich ansprechen. Im Netz, ohne persönlichen Kontakt, habe ich das nicht, wohl aber in der “Welt da draußen”. Wenn ich einen schlechten Tag habe, dann komme ich mir vor wie in einem Schauspiel, einer Posse. Ich stehe dann da, mit meinem weiblichen Körper, meiner weiblichen Stimme, und werde “Herr XY” oder “Valo” genannt und denke “meinst Du das ernst oder willst Du mich verschaukeln?”. Vermutlich hat die Sorge, auf den Arm genommen zu werden, direkt mit der Dysphorie zu tun. Ich bin ja mein ganzes Leben lang weiblich angesprochen worden und wenn männlich, dann nur, weil ich aufgezogen werden sollte. Damit sollte darauf hingewiesen werden, daß ich der mir zugedachten, weiblichen Rolle nicht entspreche. Hätte ich die weibliche Rolle internalisiert, so richtig, dann hätte ich vielleicht genervt reagiert, so nach dem Motto: jaja, echt witzig. Aber weil ich die männliche Identität gespürt habe und mit ihr aufgezogen wurde, hat sich die Angst, mit meiner gefühlten Gender-Realität für immer lächerlich gemacht zu werden, manifestiert.

Klamottenkauf gehört definitiv zu den dysphorischsten Momenten überhaupt. Es ist insgesamt besser geworden, seit ich in der Herrenabteilung shoppe, aber es gibt auch einfach arschige Kleidungsstücke. Ich habe eine typisch weibliche Fettverteilung, was bedeutet, daß Männerhosen zwar lang genug sind, daß ich meinen Bauch aber im Hosenbund trage und nicht darüber. Das kneift nach einer Weile. Hemden und weite Shirts sowie alles, was eine Knopfleiste oder einen Zipper hat, funktioniert ganz gut. Abgesehen von Jacken, denn die haben oft eingearbeitete Schulterpolster, mit denen ich aussehe wie ein verpeilter Quarterback (denn ich kann sie nicht füllen), und Pullover. Oh mei, Pullover. Es hilft ja nix, ich Frostbeule brauche für den Herbst und den Winter Pullis, also war ich letztes Wochenende Pullover shoppen. Was für ein Elend. Es gab Pullis, teilweise auf Puppen aufgezogen, die mir echt gut gefielen. Ich zog sie an, es war meine Größe, das Material fühlte sich prima an und dann der Blick in den Spiegel. Der war so. Es lag nicht an den Pullis, die so gut saßen, wie sie nur konnten. Es lag auch nicht an anderen Kunden oder nervigen Verkäufern. Es war ein purer, vorzeigemäßiger Körper-Dysphorie-Moment. In den Spiegel gucken und da sind sie, die Mädels. Strickpullover bringen die ganze Pracht im C-Format wunderbar zur Geltung. Habe mich gefühlt wie verprügelt. Also schnell wieder in die Umkleide. Schämen. Umziehen, Flucht ergreifen. Das sind dann die Momente, in denen ich denke, eine Mastektomie kann gar nicht so schlimm sein wie das da. Menschenskinners.

Was hilft gegen Körper-Dysphorie? Eigentlich nichts. Nicht so wirklich. Verkriechen hilft. Musik. Lesen. Überhaupt ablenken. Alleinsein. Mir immer wieder klarmachen, daß die körperliche Realität, die ich gerade noch habe, nicht für immer bleiben wird. Menschen, die diesen Zwiespalt zwischen Sein und Aussehen verstehen und mich unterstützen, mit Worten oder durch Gesten. Aber insgesamt ist Körper-Dysphorie echt kompliziert und fies.

Video-Tips: Chase spricht über Trans-Body-Dysphorie und Dade redet über die sich verändernde Dysphorie im Laufe der Transition.

Valo, 21.10.2014, 15:18 | Abgelegt unter: Transgender | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

:: Sammelbilder-Bitte ::

Im Moment gibt es bei Aldi Süd eine Sammelbildaktion, bei der man für alle vollen 10 € Einkaufswert kostenlos ein Päckchen Sammelbilder bekommt. Falls Ihr dort einkauft und nicht selbst sammelt, würden mein Sohn und ich uns sehr darüber freuen, wenn Ihr für uns Sammelbildpackerl mitnehmen und uns schicken würdet – gern auch über ein paar Wochen hinweg gesammelt und gegen Porto.

Mag jemand helfen, unsere Alben zu füllen?

Valo, 21.10.2014, 03:49 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

:: Gute Reise, Muschelchen ::

DSC_0280 (648x800)

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist heute meine Seelengefährtin und beste Freundin Ivy gestorben. Mein Muschelchen war nur knapp über drei Jahre bei uns, nachdem wir sie, als sie bereits drei Jahre alt war, von der Arche Noah in Ketsch adoptiert hatten. Niemand wollte sie haben, weil sie so ängstlich war und sich von niemandem anfassen ließ. Es hat lange gedauert, aber mit ganz viel liebevoller Hartnäckigkeit und Leckerlies habe ich es geschafft, daß sie zu mir Vertrauen faßte. Wir beide waren schier unzertrennlich. Immer war sie bei mir, hat zwischen meinen Knien auf dem Quilt geschlafen, hat mit mir Filme geguckt, gelesen, diskutiert. Sie war die Co-Autorin meines Kochbuchs, Wuschler-Bezirzerin, Sheba-Maniac und die längste Katze der Welt, wenn es darum ging, vorm Kamin oder im Sonnenschein zu ringeln und zu dösen.

DSC_0005 (800x450)

Kleiner Mausebär, Du hast mir in jeder einzelnen Minute nur Freude bereitet. Mein Herz ist voller Liebe und Dankbarkeit für unsere gemeinsame Zeit. Danke, daß ich Deine Mama und Dein Ice-Road-Trucker-Kumpel sein durfte. Ich liebe Dich, Schuengi.

Valo, 19.10.2014, 20:36 | Abgelegt unter: FamilienLeben | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

:: Gewinnspiel bei Sandra ::

gewinnspiel

Drüben bei Sandra gibt es eine CD mit ihren himmlischen Hang-Sounds zu gewinnen. Guckt doch mal rein :) Ich finde die Musik zum Träumen und Relaxen superschön.

Valo, 15.10.2014, 11:45 | Abgelegt unter: Blogkram | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: NUPS: noch ein paar Bücher ::

Noch einmal möchte ich Euch einen Schwung Bücher anbieten. Die Einnahmen fließen vollständig in meine NUPS-Kasse, kommen also meiner Vornamens- und Personenstandsänderung zugute :) Es gilt wieder: wer zuerst kommentiert, bekommt den Zuschlag. Inland-Porto für ein Buch beträgt 2 € (unversicherte Büchersendung), bei mehr Büchern wird es teurer.

  • Monika Arndt: Das Baby-Kochbuch. Sehr guter, gebrauchter Zustand. 4 €.
  • Die violette Flamme. Das Buch erklärt, wie wir die Heilenergie der Violetten Flamme benutzen können. Guter, gebrauchter Zustand. 5 €.
  • Vorsicht, Supermarkt! Die Autoren erklären die Psychologie von Supermärkten und helfen dabei, bewußter einzukaufen. Sehr guter, gebrauchter Zustand. 5 €.
  • Gerti Samel: Johanniskraut, Kava-Kava und Co. – Mit psychoaktiven Heilpflanzen Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Nervosität, Depressionen und Angst lindern. Sehr guter, gebrauchter Zustand. 5 €.
  • Edain McCoy: Enchantments – 200 Spells for Bath & Beauty Enhancement. Die Autorin hat 200 Rezepte für Parfums, Seifen, Lotions und alles andere, das mit Wellness- und Beautymagie zu tun hat, zusammengetragen. Sehr guter, gebrauchter Zustand, wie neu. 15 €.
  • Weltreligionen – Hinduismus, Buddhismus, Religionen Chinas und Japans, Judentum, Christentum, Islam. Kompendium mit vielen Photos. Wie neu. 5 €.
  • Joanna Rippin: Duftende Geschenke. 23 Anleitungen für Potpourris, Duftsäckchen, Gestecke und Co. Rarität. Wie neu. 10 €.
  • Better Homes And Gardens: Complete Guide to Quilting – More than 750 step-by-step color photographs / Includes every basic method and technique. Wie neu. 10 €.
  • David Pickering: Lexikon der Magie und Hexerei. Wie neu. 10 €.
  • Manuela Forscht u.a.: Erstes Basteln für kleine Hände (ab 3 Jahren). Wie neu. 5 €.
  • Klaus Würthner: Das Arbeitsbuch zu den Runen. Wie neu. 5 €.
  • Josephine Fairley: Natürliche Schönheitspflege. Mit vielen Rezepten. Wie neu, aber mit Widmung im Umschlag. 5 €.
  • Tarot-Set. Gab es vor Jahren mal bei Aldi, habe also leider keine Bilder dazu gefunden. 5 €.

Von den früheren Angeboten sind noch Bücher da, hier und hier.

Valo, 13.10.2014, 12:31 | Abgelegt unter: Blogkram | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

:: WochenendRückblick ::

[Wetter] Samstag und den halben Sonntag war es schön sonnig, danach grau. Aber insgesamt recht mild, sogar warm bis 25°C.

[Gemacht] Mit dem Mann einkaufen gewesen. Im Bett rumgegammelt und Hörspiel gehört. Zwei Kisten aus dem Keller sortiert. Hat eigentlich jemand Interesse an gepflegter Damenkleidung in Größe 52-56? Mein Zimmer geputzt und aufgeräumt. Mit der Familie ein Brettspiel gespielt. Einen Bücherschrank bei Regen besucht. Es langsam angehen lassen, so insgesamt.

[Crafts 'n' Arts] Ich habe ein Wichtelgeschenk fertig bekommen und finde es total schön ♥ Außerdem habe ich einen weiteren Block für den Amish Circle Letter Quilt genäht.

[Bewegt] Geradelt und Yoga in homöopathischen Dosen.

[Gehört] Mein Kind hat seine Blockflöte wiederentdeckt. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde. Von Wovenhand habe ich dieses Wochenende alte Alben gehört, die so ganz anders sind als die Neueren. Und die drei Fragezeichen und Teile vom Herrn der Ringe.

[Gelesen] Schwester Jordana: Auf einen Tee in der Wüste – 11000 Kilometer bis Jerusalem. Schwester Jordana, die ich vor diesem Buch nicht kannte, beschreibt ihre Reise für das ZDF entlang der Route des ersten mittelalterlichen Kreuzzugs. Sie erzählt von ihren Begegnungen mit den Menschen, von den Landschaften, und sucht Gemeinsamkeiten im spirituellen Erleben. Gefällt mir sehr. So eine Art Pilgerreise würde ich auch gern mal machen…

[Gesehen] Transformers. Ich habe schon mal versucht, den zu gucken, mußte aber ungefähr in der Mitte abbrechen, weil er mir optisch zu wirr war. Diesmal habe ich durchgehalten, aber mir taten danach die Augen weh. Hm. An sich hat mich der Film aber super unterhalten.

[Getrunken] Leitungswasser, Schwarztee, Cola.

[Gegessen] Gerösteten Rosenkohl und Kartoffelpüree. Falafel. Kimchi-Salat. Pasta mit Spinat-Kokos-Sauce. Thai-Reisnudel-Suppe mit Zuckerschoten. Chips. Frühstückskram.

[Gedacht] Ich mache allmählich Pläne, wo ich überall mal allein hin möchte. In Karlsruhe gibt es z.B. einen Lagerverkauf vom Waschbärversand, das wäre so ein Ziel.

[Gefreut] Über wunderschöne Post von Milena. Danke Dir!

[Geärgert] Ja, aber nicht nachhaltig.

[Gelernt] Bügeleisen nach dem Benutzen auch wieder ausmachen, nech?

[Gekauft] Eine Uhr :) Ich habe sie mir tatsächlich gekauft :) Eine neue Bettdecke.

[Dankbarkeit] Für Stille und Dunkelheit. Dahin zieht’s mich immer wieder zurück.

[Spirituelles] Meditiert.

[Und sonst so?] Allmählich scheine ich wieder in einen Näh-Flow zu kommen, aber trotzdem werde ich nicht meinen Stash abbauen können, ohne was dazuzukaufen. Vliese, Klingen, Rückseiten- und Ergänzungstoffe z.B. – das ist mir dieses Wochenende klar geworden.

[Ausblick auf die nächste Woche] In dieser Woche werde ich meine Begleittherapie beginnen.

Valo, 12.10.2014, 21:03 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare
spiraltaenzer.de läuft unter Wordpress 4.0
Anpassung und Design: Weazel